Irgendwie stehe ich der Nutzung von jQuery und anderen Libraries aus dem Content Delivery Network (CDN) etwas skeptisch gegenüber.
Nicht etwa, weil es sich bei den Anbietern um Firmen wie z.B. Microsoft oder Google handelt, sondern weil damit andere Möglichkeiten der Performanceoptimierung (Sammeln von Request etc.) wieder wegfallen.
Ein anderer Punkt ist natürlich auch, dass das jeweilige CDN aus irgendeinem Grund nicht erreichbar sein könnte, weil z.B der Bagger vor der Tür das Internetkabel erwischt hat.
In solchen Fällen bietet sich ein Fallback auf lokale Resourcen an. Ein recht anschauliches Beispiel habe ich auf der Seite Staticfloat entdeckt und dachte, es lohnt sich es zu teilen.

17.11.2011 um 17:32 Uhr
Lustig wird es ja erst, wenn man es wie Diaspora* macht ->
Zuerst lokal einbinden, wenns nicht geht, dann CDN. Also wenn die Lokale Version nicht geht, sollte man sich schon Fragen, wieso die Seite nicht geht… Aber als Fallback dann noch nen CDN
17.11.2011 um 17:36 Uhr
Klingt irgendwie recht sinnfrei…
18.11.2011 um 09:26 Uhr
Eine ähnliche Methode hat auch das HTML Boilerplate integriert
http://html5boilerplate.com
18.11.2011 um 09:27 Uhr
Aber den Aspekt, dass ein kompromittierter CDN-Host Millionen von Sites defacen kann (oder schlimmer), ist auch nicht zu verachten – finde ich.
18.11.2011 um 09:48 Uhr
@Ilja: Den Punkt Sicherheit sollte man dabei nicht aus den Augen lassen. Es muss ja auch nicht immer das CDN von Google oder Microsoft sein.
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